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Monday, 12. September 2011


1887

 

Brand bei Richard Weise (Gehöft Edgar Wilke), Schafstall abgebrannt.

     
1892  

Dachstuhlbrand bei Traugott Kalensee, Entzündung von Hobelspänen und Leinstroh.

     
1893  

Zwei Großbrände in Bienstädt, insgesamt 5 Gehöfte abgebrannt. Große Wasserknappheit, durch Einsatz von 25 Löschzügen (Handdruckspritzen) wurde das Wasser vom Offhausborn in den Ort gepumpt (Entfernung ca. 1,2 km)

     
1902  

Großbrand in Molschleben, drei Gehöfte abgebrannt.

     
1908   Großbrand in Friemar im Grundstück Hugo Remde, insgesamt drei Gehöfte brannten ab.
     
1910   Brand in der Dampfmühle in Nottleben.
     
1914   Brand in Nottleben; Scheune und Stallungen des Grundstücks Reiche brennen nieder.
     
1924   Brand in Zimmernsupra; Vom Grundstück Karl Huth brennen Scheune und Stallungen ab.
     
1926   Brand in Molschleben; Scheune und Stallungen des Grundstücks Görlach brennen ab.
     
1929   Großbrand in Friemar; Mühle von Oswin von Saal und 2 Gehöfte von Alfred Hein brennen ab.
     
1940   Scheunenbrand bei Schröders, Tröchtelborn.
     
1949   Großbrand in Pferdingsleben in den Gehöften Keul und Dittmar durch Brandstiftung.
     
1953   Im Dezember bemerkte der damalige Nachtwächter Friedhelm Gottschalk einen Brand auf dem Dachboden von Ernstfried Brand. Er entstand durch eine provisorisch eingerichtete Rächerkammer, konnte jedoch durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr im Keime erstickt werden.
     
1963   Als Walter Berndt noch im Backhaus wohnte, kam es dort zu starker Rachentwicklung, als glühende Asche einen Pappeimer entzündete. Größerer Schaden entstand nicht.
     
1964

 
  30.Oktober Die LPG feierte hier auf dem Saal Erntefest. Nach Mitternacht plötzlich ein großes Hallo. Ein Wohnungsbrand bei Erna Liebau. Die Ursache war hier ein nicht abgestelltes Bügeleisen.
     
1969   Am 14. April kam es bei Ottfried Kalensee zu einem Wohnungsbrand, als dieser durch unsachgemäßes Anbringen einer Wärmequelle für kleine Kücken die Vorschriften nicht einhielt.
     
1974   Im August wurde unsere Feuerwehr zu einem Großbrand nach Friemar gerufen. Zwar erfolgte dies als der Brand bereits unter Kontrolle war, jedoch Vollständigkeit halber soll es hier mit aufgeführt werden.
Und zwar war dort durch Selbstentzündung von Heu ein großer Bergeraum abgebrannt, wodurch ein Schaden von 260.000 Mark entstand.
     
1975  

7.Mai – ein Gewitter entlud sich über Tröchtelborn. Als es schon abgezogen war, ertönte plötzlich aus dem Unterdorf der Schrei „Feuer“.

Die in Alarmbereitschaft stehende Feuerwehr eilte sofort herbei und konnte den durch Blitzschlag entstandenen Brand bei Gerhard Gleichmar sofort unter Kontrolle bringen.

     
1978   am 4.Mai, zu Himmelfahrt, ertönte wieder die Sirene. Es Brannte, im Wohnhaus Edgar Wilke. Durch Selbstentzündung von Stoff, der mit Firnis in Verbindung kam, entstand dieser Brand. Auch hier war das Wasser schnell zur Stelle, so dass größerer Schaden vermieden werden konnte.
     
1979   Rosenmontag ein Defekt an der alten Lichtleitung auf dem Vorboden von Heinz John. Es entstand nur geringer Schaden.
     
    über 10 Jahre hatte die Feuerwehr keinen ernsthaften Einsatz.
     

Jahresübersicht

     
1991 26.03. Auf dem Stallboden bei Dieter Gelis hat sich Stroh entzündet. Der Stallboden brannte aus. Die Feuerwehr war schnell zur Stelle. Die Ursache war wahrscheinlich eine elektrische Leitung.
   

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    Herbst - bei Ernstfried Keil brannte der Schornstein. In der Folge dann auch der Deckenbalken. Die Stube wurde geräumt. Die Brandbekämpfung erfolgte mit Feuerlöscher.
   

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1996   1. Mai – Beim schönen Wetter brannte Nachmittags ein Strohhaufen mit ca. 800 großen Strohrollen im Ried. Der Bachgraben wurde gestaut und von dort Wasser entnommen. Mit schwerer Technik der HAB GmbH Molschleben wurden die Strohballen auseinander geschoben. Wasser wurde zur Sicherung der Technik eingesetzt. Ursache war wahrscheinlich Brandstiftung durch Kinderhand.
   

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1998 17. Juni – Das Wahrzeichen von Tröchtelborn, der herrliche Kastanienbaum am Dorfanger ist förmlich auseinander gebrochen. Bis spät in die Nacht hatten die Kameraden der Feuerwehr mit der Fa. Brand und Frühbote zu tun, um die Äste ordnungsgemäß zu entsorgen.
   

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    Ende Juni – auf der Strasse zwischen Friemar und Tröchtelborn war ein PKW gegen einen Baum gefahren und brannte völlig aus.
   

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Jahresübersicht

     
2001   Herbst - Zu einem Einsatz ganz besonderer Art kam es, als in Folge der starken Herbststürme die Sirene vom Dach der Gemeindeschenke, direkt auf den Fußweg vor dem Haupteingang, herunterfiel. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand zu Schaden.
   

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    Heiligabend, gegen 21.30 Uhr ertönte die Sirene. Aufgrund  der starken Schneefälle und der daraus entstandenen Verwehungen, musste die Strasse zwischen Zimmernsupra und Tröchtelborn zeitweise gesperrt werden.
   

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Jahresübersicht

     
2002   23. März, gegen 03.30 Uhr wurde wieder Alarm ausgelöst. Ein Autofahrer war aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Strasse abgekommen und rammte einen Strommast in der Hauptstrasse. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in Krankenhaus gebracht die beiden Mitfahrer kamen mit dem Schrecken und buchstäblichen "blauen Auge" davon.
   

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8. April, gegen 07:20 Uhr, nur knapp 14 Tage noch dem ersten Unfall ereignete sich in der Hauptstrasse, fast an gleicher Stelle erneut ein Verkehrsunfall. Als der Fahrer eines Golf ebenfalls mit überhöhter Geschwindigkeit zwei parkende Autos rammte.

Wie durch ein Wunder wurde niemand Verletzt.

   

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15. August gegen 16:00 Uhr, erfolgte eine erneute Alarmierung. Ein im Ernteeinsatz befindlicher Mähdrescher geriet wahrscheinlich infolge eines Hitzestaus leicht in Brand. Das Feuer wurde durch den Fahrer erst nach einiger Zeit bemerkt, sodass brennendes Stroh verloren wurde, welches ein bereits gemähtes Feldstück in Brand setzte. Darauf hin wurde durch Anruf der Notrufnummer die FF Zimmernsupra, Tröchtelborn und Molschleben alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der FF Tröchtelborn wurde ein Übergreifen der Flammen auf das restliche, noch nicht abgeerntete Feld verhindert. Die später dazu gekommenen Einsatzkräfte konnten dann vereint das Feuer endgültig bekämpfen.

Das Feuer an dem Mähdrescher konnte ohne fremde Hilfe durch den Fahrer mittels Feuerlöscher bekämpft werden.

   

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27./28. Oktober, gegen 15:00 Uhr, wurde die FF durch einen Kameraden alarmiert. Infolge des an diesem Wochenende angekündigten Orkans, wurden zahlreiche Bäume an der Ortsverbindungsstraße Tröchtelborn - Friemar umgeknickt. Kurz darauf wurde die FF informiert, das das Dach der Gemeindeschenke durch den immer stärker werdenden Orkan erheblich beschädigt wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurden bereits Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Km/h gemessen. Durch die Kameraden der FF wurden umgehend das Dach der Gemeindeschenke gesichert und die offenen Stellen neu gedeckt, sowie die bereits umgefallenen Bäume beseitigt.

Da der Orkan weiterhin an Intensität zunahm, wurde die FF gegen 18:00 Uhr erneut zur Gemeindeschenke gerufen, da wieder größere Teile der Dachziegeln herabgestürzt waren. Zu diesem Zeitpunkt wurde wegen der Stärke des Orkans bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 135 Km/h auf ein erneutes decken des Daches verzichtet, und die Örtlichkeit entsprechend abgesichert. In der Ortslage stürzte in den frühen Abendstunden ein größerer Tannenbaum um und beschädigte dabei die Stromzuleitung für das Wohnhaus. Am nächsten Tag wurden die Ausmaße des Orkans, der in der Nacht Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 Km/h ereichte, sichtbar.

Im Verlauf des Tages wurden weitgehend sämtliche Sturmschäden beseitigt und alle Straßen und Wege wieder zugänglich gemacht.

   

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Jahresübersicht

     
2003 04./05. Januar, Hochwassereinsatz in Leubingen. In Leubingen musste ein Deich der Lossa (Zufluss zur Unstruth) gegen Brechen bzw. Abrutschen gesichert werden. Der Einsatz ging bis spät in die Nacht und wir wurden erst am 05.01.2003 gegen 7.30 Uhr abgelöst und konnten zurück zum Heimatstandort verlegen.
   

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07. Januar, ertönte gegen 16.00 Uhr erneut die Sirene. Diesmal handelte es sich um einen Kaminbrand im Ort. Durch beherztes eingreifen von Bürgern und unserer sowie der Feuerwehr aus Molschleben konnte größerer Schaden verhindert werden.

Es entstand lediglich Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.

   

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23. September, am Dienstagabend gegen 19.15 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall am Ortseingang auf Höhe der Firma Brand und Frühbote. Ein Opel Corsa war bei erhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Die Strasse war für ca. 45 min gesperrt bis die Ölspur beseitigt war.

Personenschaden entstand keiner, jedoch wurde der Baum entwurzelt. Dieser wurde am folgenden Tag durch Kameraden der Feuerwehr entsorgt.

   

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Jahresübersicht

     
2004 14. Januar, gegen 14.30 Uhr prallte ein BMW aufgrund rutschiger Strasse und überhöhter Geschwindigkeit auf der Strasse zwischen Tröchtelborn und Friemar auf Höhe des Umspannwerkes gegen einen Baum. Das Fahrzeug war Totalschaden, Personenschaden entstand jedoch nicht. Das beseitigen der Ölspur dauerte ca. 30 min.
   

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27. Februar, gegen 07:35 kam es zu einem Verkehrsunfall an einer Kreuzung an der Kirche. Ein aus Richtung Pferdingsleben kommender PKW missachtete die Vorfahrt und wurde von einem Kleintransporter, welcher aus Richtung Friemar kommend, nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte, gerammt und kam einige Meter erst zum stehen. Der Kleintransporter verlor durch den Aufprall die Kontrolle und kam erst an der nahen Friedhofsmauer zum stehen, nachdem dieser einen kleineren Baum überrollt hatte.

Personenschaden entstand keiner, jedoch waren beide Fahrzeuge Totalschaden. Das Beseitigen der Ölspur sowie der restlichen Trümmer dauerte ca. 1 Stunde.

   

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11. September, gegen 05:45 verunglückte ein PKW, auf der Ortverbindungsstraße zwischen Tröchtelborn und Friemar. Der Fahrer des Renault Clio verlor aus bisher noch nicht geklärten Gründen die Gewalt über sein Fahrzeug und streifte einen Baum bevor er seitlich auf Höhe der Fahrertür gegen einen zweiten Baum prallte.

Ein anderer Verkehrsteilnehmer alarmierte über Notruf die Polizei.
Anschließend wurden die Feuerwehr Tröchtelborn, Molschleben und Friemar sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die Feuerwehr aus Tröchtelborn erreicht nur einige Minuten nach Alarmierung die Unfallstelle und begann umgehend mit der Erstversorgung des schwer verletzten Fahrers. Nur kurze Zeit später trafen der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr aus Molschleben ein.


Das Fahrzeug war so schwer beschädigt, das das Dach und die Fahrertür komplett mit Hilfe schwerer Technik entfernt werden musste, bevor der Verletzte geborgen werden konnte. Dieser wurde umgehend danach zur weiteren Behandlung, mit einem zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungshubschrauber, in das Klinikum Erfurt geflogen, wo er am Folgetag seinen schweren Verletzungen erlag.

Nach abschließender Unfallaufnahme durch die Polizei und Räumung der Unfallstelle durch die FF Tröchtelborn, konnte der Verkehr kurze Zeit später wieder für den Verkehr freigegeben werden.

   

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Jahresübersicht

     
2005  

27. April, gegen 8.30 Uhr ertönte die Sirene. Nach Rücksprache mit der Leitstelle erfuhren wir, dass es sich um einen Wohnungsbrand in Molschleben handelt. Auf der Fahrt nach Molschleben hörten wir über Funk, dass ebenfalls Bienstädt und Friemar alarmiert wurden. Als wir in Molschleben ankamen, hatten die Feuerwehren aus Molschleben und Eschenbergen bereits die Wasserversorgung aufgebaut. Der Einsatzleiter teilte uns mit, dass er sofort einen Trupp mit Atemschutz zur Absicherung benötigt. Die Feuerwehren aus Friemar und Bienstädt wurden wieder entlassen, weil sie keine Atemschutzgeräteträger zur Verfügung hatten. Unser Trupp wurde nur kurz zu Aufräumarbeiten unter Atemschutz eingesetzt.

Die Ursache des Brandes war wahrscheinlich ein defekt im Fernsehgerät. Verletzt wurde zum Glück niemand, jedoch entstand an dem vorkurz renovierten Gebäude erheblicher Schaden durch den Brandrauch bzw. Ruß der sich in der ganzen Wohnung abgesetzt hatte.

   

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22. Juli, gegen 18:22 Uhr prallte ein PKW aufgrund rutschiger, regennasser Strasse auf der Ortsverbindungsstrasse zwischen Tröchtelborn und Friemar, auf Höhe des Umspannwerkes gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde erheblich beschädigt, die Fahrerin erlitt leichte Verletzung und wurde medizinisch versorgt.

Die Bergung des Fahrzeuges und anschließende Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsmittel, dauert ca. 1 Std. wobei eine kurzzeitige Vollsperrung der Straße nötig war.

   

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    23.Oktober, Absicherung und Beseitigung der Sturmschäden auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Tröchtelborn und Friemar, infolge langanhaltender Sturmböen in Orkanstärke mit Windgeschwindigkeiten bis zu 150 km/H.
   

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25. Dezember, gegen 04:57 Uhr, erfolgte die Alarmierung durch die Leitstelle zu einem Löscheinsatz in das benachbarte Molschleben. Grund hierfür war ein Brand in einer Scheune im Ortskern. Mehrere benachbarte Feuerwehren, sowie ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Gotha, waren im Einsatz, um ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte wurde schlimmeres verhindert.

   

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2006  

24. August. gegen 15:30 Uhr, Alarmierung wegen verlorener Ladung eines Getreideanhängers der Firma Südzucker, in der Ortslage Tröchtelborn. Hierbei wurde die Straße zwischen der Hauptstr. 93a bis zur ehem. Schmiede, auf einer Länge von ca. 750 m verunreinigt.

Der Schaden belief sich auf geschätzten 20 Zentner. Besonderst kritisch war der Bereich am Friedhof anzusehen. Nach ca. 1 Stunde waren die Gefahr beseitigt.

   

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12. September, gegen 18:30, Alarmierung durch Mitarbeiter des Reiterhofes (SiT) wegen Schwelbrand des Misthaufens. Nach Aufbau der Wasserversorgung aus dem Löschteich des Reiterhofes und Einsatz schwerer Technik, wurde der Schwelbrand innerhalb der darauffolgenden Stunden gelöscht.

Es wurde nach Begutachtung des Brandherdes davon ausgegangen, das der Schwelbrand schon einige Tage aktiv war.

   

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Jahresübersicht

   
2007 19. Januar, gegen 17:30 Uhr, Alarmierung wegen eines umgeknickten Baumes an der Ortsverbindungsstraße Tröchtelborn - Friemar. Gleichzeitige Meldung wegen des abgedeckten Daches der Umspannstation Friemar über die Leitstelle.
   

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16. Februar, ca. 18:43 Uhr, Alarmierung durch die Leitstelle wegen eines Fahrzeugbrandes auf der Ortsverbindungsstraße Tröchtelborn - Pferdingsleben.

Durch das schnelle Eingreifen der Tröchtelborner Kameraden und anschließender Unterstützung durch die ebenfalls alarmierten Kameraden der FF Pferdingsleben, konnte ein Vollbrand vermieden werden. Dennoch entstand ein erheblicher Sachschaden, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach Bergung und Bereinigung der Straße konnte die Fahrspur wieder für den Verkehr freigegeben werden.

   

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2009 

16. Januar, ca. 6.45 Uhr. Alarmierung durch die Leitstelle zu einem VKU auf der Ortsverbindungsstraße Tröchtelborn - Friemar.

Ein aus Richtung Friemar kommendes Fahrzeug prallte ca. 500 m vor dem Umspannwerk frontal vor einen Baum. Wie durch ein Wunder wurde der junge Mann nur leicht verletzt, am Fahrzeug entsand allerdings Totalschaden.

Laut Aussage des 20-jähriger Polofahrers war die Unfallursache ein Reh, welchem er ausweichen musste. Zum Unfallzeitpunkt waren schlechte Fahrbahn- und Sichtverhältnisse, infolge Nebel vorherrschend. Nach ca. einer Stunde konnte die Unfallstelle geräumt werden.

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2010

 

 

 

 

 

 20. Mai 2010, 10:20 Uhr. Alarmierung durch die Leitstelle zu einem Gebäudebrand in der Friemarerstraße 1 (Reiterhof).

Zwei Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Tröchtelborn rückten zur Einsatzstelle aus.
Nach erster Lageerkundung wurde starke Rauchentwicklung in einem Aufenthaltsraum festgestellt.
Mit den Kameraden aus Molschleben, die kurz nach der Tröchtelborner Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, konnte unter Atemschutz in das Gebäude vorgedrungen werden.

Wie sich herausstellte wurde der Brand mit einem Feuerlöscher von Mitarbeitern des Reiterhofes bereits gelöscht. Nachdem das Gebäude ausreichend gelüftet wurde, konnte ein Papierkorb als Brandursache festgestellt werden.
   
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   Juni 2010 , Verkehrsunfall 
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 2011 Am 16.08.2011, gegen 16.26 Uhr wurde unsere Feuerwehr alarmiert. Wir wurden zu einem Mähdrescherbrand zwischen Tröchtelborn und Zimmernsupra gerufen. Auf der Höhe des Mermelshügels geriet ein Mähdrescher aufgrund von Überhitzung in Brand. Schlimmeres konnte durch das beherzte Eingreifen des Fahrers verhindert werden, welcher mit 3 Liter Cola eine Ausbreitung des Brandes verhindern und die Flammen löschen konnte. So wurden durch uns und die ebenfalls Alarmierten Molschleber lediglich kleinere Nachlöscharbeiten durchgeführt. Laut Besitzer belief sich der Schaden auf ca. 7.000,00 Euro.
   
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  Bereits 8 Tage später, am 24.08.2011, ertönte gegen 09.15 Uhr erneut die Sirene. Laut Leitstelle handelte es sich um die Absicherung einer Hubschrauberlandung, da aufgrund der Auslastung der Rettungskräfte im LK Gotha ein Notarzt aus Suhl eingeflogen werden musste. Der Notfall ereignete sich am Kirchberg 57, welcher direkt dem Gerätehaus gegenüber liegt, somit war dies wohl von der Fahrstrecke her der bisher kürzeste Einsatz. Der Hubschrauber landete auf dem Sportplatz unter Absicherung der Kameraden aus Molschleben. Die Person wurde in Begleitung des Notarztes ins Krankenhaus nach Gotha gefahren, über die Art der Verletzung und das weitere Befinden können wir momentan keine Aussagen treffen.
   
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  Nicht einmal 24 h später, wurden wir gegen 01.30 Uhr des 25.08.2011 zum drittenmal in 9 Tagen alarmiert. Dieses Mal handelte es sich um einen in Folge von Sturmschäden um gestürzten Baum auf der Landstraße nach Friemar. Nach ca. Einer halben Stunde und dem Einsatz von 2 Kettensägen war der Baum beseitigt und die Straße wieder frei.
   
   
 
Letzte Aktualisierung ( Monday, 12. September 2011 )
 
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