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20.07.2002Statistiken seit:
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Friday, 1. August 2008
 
Die Chronik der

Tröchtelborn Fire Fighters

 

1998 - Anlässlich des 120 jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Tröchtelborn, formierte sich wieder eine Wettkampfmannschschaft im Löschangriff, um an die Erfolge der vergangenen Zeiten anzuknüpfen. Nach fleißigen Üben und ein paar auch durchaus lustigen „Stunteinlagen“,  hatten wir die Sache mit dem Löschangriff langsam begriffen.

Nun kam die Feier zum 120 jährigen Bestehen und so auch unser 1. Pokalwettkampf im Löschangriff nach der Wende. Trotz Dauerregen, der bis kurz vor Beginn der Wettkämpfe andauerte, kamen immerhin 6 Mannschaften. Es siegte Tüttleben und wir wurden in einer Zeit von 54,3 sec, Zweiter.

   
1999 - Nahmen wir bereits an 4 Wettkämpfen teil.
Wir wurden in Molschleben Dritter und zum wiederholten Male in Tröchtelborn Zweiter. Ebenso verbesserten wir beim Pokalwettkampf in Tröchtelborn unsere Bestzeit auf 41,3 sec..
 
Der meistgehörte Satz in diesem Jahr war der Spruch "zusammenrollen, aufbauen, nochmal.." unseres Ortsbrandmeisters Wolfgang Marckert, der uns damit zu neuen Bestleistungen animierte
 
   

2000 - Waren es dann schon 7 Wettkämpfe an denen wir teilnahmen. In diesem Jahr folgte auch unser erster Sieg. Bei einem etwas chaotischen Wettkampf in Nottleben siegten wir in einer Zeit von 53,0 s. Weitere Platzierungen waren ein dritter Platz in Molschleben und ein Dritter Platz in Tröchtelborn. In Tröchtelborn verbesserten wir wieder unsere Bestzeit. Diesmal auf  38,6 s. Somit hielten wir auch unser Versprechen, dass wir unserem Ortsbrandmeister Wolfgang Marckert im September 1999 zu seinem 40. Geburtstag gegeben hatten. Wir hatten ihm versprochen, das wir im Jahr 2000 endlich „U-vie“ (unter vierzig Sekunden) laufen. Er war mit dieser Zeit sehr zufrieden und die anschließende Feier bei ein „paar“ Bier war dann auch ganz lustig.
   
2001 - Lief für uns hinsichtlich Wettkämpfen nicht so gut. Aufgrund von personellen Problemen konnten wir nur an vier Wettkämpfen teilnehmen. Unsere beste Platzierung war ein 4. Platz in Tröchtelborn und unsere Bestzeit konnten wir ebenfalls nicht verbessern.
   

2002 - Anfang des Jahres nahmen wir uns vor, bei Wettkämpfen wieder stärker präsent zu sein.

Beim ersten Wettkampf in Molschleben lief es noch nicht ganz so gut, aber schon beim zweiten Wettkampf in Bienstädt belegten wir bei außergewöhnlichen Wettkampf (Tiefsaugen aus einer Zisterne), den zweiten Platz.

Gleich beim nächsten Wettkampf in Pferdingsleben steigerten wir unsere Bestzeit auf 36,7 sec.
Diese Zeit konnten wir in Warza noch auf 34,6 sec verbessern.

Bei unserem Pokalwettkampf wurde dieses Jahr zum ersten Mal um den "St. Florian" Wanderpokal, welcher vom Feuerwehrverein gestiftet wurde, gekämpft.

Der Sieg ging in diesem Jahr an Leina, mit einer zeit von 30,85 sec.
somit durften sie den Wanderpokal erstmalig mit nach Hause nehmen.

Wir belegten mit einer Zeit von 34,85 sec den dritten Platz.

 

 

 

   
    Der Höhepunkt war jedoch in diesem Jahr der Nesseauepokal, welcher erst zum Zweitem Mal ausgetragen wurde. Hierbei handelt es sich um eine besondere Art von Wettkampf.

Dies ist kein gewöhnlicher Löschangriff, sondern eine Einsatzübung mit „Wissensstrecke“ wo u.a. auch Fachwissen zu Geräten und Ausrüstungen, Knoten und Erste Hilfe abgefragt wird.

Diesen Wettkampf gewannen wir souverän mit 90 von 100 möglichen Punkten und nahmen den Wanderpokal mit nach Hause. Dieser Pokal war insgesamt der zehnte Pokal den wir seit 1998 gewonnen haben.

   

2003 - dieses Jahr startete unsere Saison nicht wie üblich in Molschleben sondern bei den Kameraden der FF Vehra im Landkreis Sömmerda. Hier belegten wir in der Wertung der „DDR-TS“ in einer Zeit von 36,03 sec. den fünften Platz.

Beim nächsten Wettkampf in Bienstädt lief es dann beim Tiefsauegen besser. Bei strömendem Regen (siehe Bildergalerie) belegten wir einen zweiten Platz.


Im Juni führen wir zu unserer Partnerfeuerwehr nach Niederlungwitz/Sachsen anlässlich des 70 jährigen Bestehens der FF Niederlungwitz. Im August, beim Pokalwettkampf in Frienstedt belegten wir in einer Zeit von 31,91 sec den 8. Platz. Wobei wir unsere Bestzeit um ca. 3 sec unterboten.

 
   
 

Das Jahr 2003 stand im Zeichen der 125 Jahrfeier der Freiwilligen Feuerwehr Tröchtelborn. Anlässlich des Wettkampfes um den "St. Florian" Wanderpokal schloss sich eine „Alte Herren Mannschaft“ zusammen. Diese bestand zum Teil aus Mitgliedern der originalen Mannschafft aus DDR Zeiten.

Den kräftezehrenden Tagen der Vorbereitung zur Festwoche ist es zuzuschreiben, das um ein Haar die „normale Wettkampftruppe“ (6. Platz) durch die "alten Herrn" (8. Platz) geschlagen wurden.  Jedoch konnte am folgenden Tag, bei der Einsatzübung, der Nesseauepokal verteidigt werden und blieb wieder in Tröchtelborn.

   
2004, diesmal hatten wir einen sehr guten Saisonstart. In Bienstädt wo schon seit mehreren Jahren ein Löschangriff der besonderen Art stattfand, gingen wir als Sieger hervor. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten, es sollte nicht die letzte gute Platzierung des Jahres sein. In Bienstädt nach dem Wettkampf beschlossen wir, nach der Pumpe zu schauen und einige Verbesserungen vorzunehmen. Zum nächsten Wettkampf nach Molschleben gingen wir hoch motiviert, mussten aber einen Dämpfer hinnehmen, vierter Platz mit nur 0,5 sec auf den Sieger.

Es folgte wie üblich Pferdingsleben der Waidmühlenpokal, da errangen wir einen überraschenden dritten Platz und somit das erste Mal einen Pokal in Pferdingsleben. Aufgrund der guten Zeit, wurden wir eine Woche später in Grabsleben eingeladen. Nachdem wir noch mal heimfahren mussten, weil wir die Saugleitung vergessen hatten, erreichten wir eine Zeit von 30,2 sec und damit den Sieg.


 
   

Ein weiteres Highlight war der Wettkampf in Frienstedt, wo unter anderem der Thüringenmeister von 2003 startete und weitere sehr gute Mannschaften.  Wir rechneten mit einem Platz im Mittelfeld, doch manchmal kommt alles anders…

Da es in Frienstedt nur eine Wertung für neue und alte TS gibt, stellte uns Frienstedt ihre Pumpe zur Verfügung. Der Startschuss erfolgte, wir liefen los und die Uhr blieb bei 28,45 sec stehen, dies bedeutete der vierte Platz, sogar vor Frienstedt. Dies war gleichzeitig neuer Rekord, denn so schnell waren wir noch nie unterwegs.

Zum Saisonabschluss fuhren wir, wie in den letzten Jahren, nach Leina. Dort erreichten wir einen zweiten Platz mit einer Zeit von 31,66 sec. Diese Zeit reichte um ins Stechen um den Wanderpokal zu kommen. Diesen verfehlten wir nur knapp um 0,02 sec !!!!!!!

Alles in allem war es eine sehr erfolgreiche Saison, bei 11 Starts erreichten wir 3 Siege, 2 mal Zweite, 3 mal Dritte und 3 vierte Plätze.

Den jährlichen Wettkampf anlässlich der Einsatzübung in Tüttleben konnten wir zum dritten Mal in Folge für uns entscheiden. Der Wanderpokal ging somit für alle Zeiten nach Tröchtelborn und schmückt nun unsere Pokalwand.

   

2005, da die Kameraden aus Bienstädt dieses Jahr keinen Löschangriff mit Tiefsaugen ausrichteten, startete die Saison an Pfingsten in Molschleben. Trotz miesen Wetter, muckernder Pumpe und 2 mäßigen Läufen standen wir am Ende des Tages ganz oben auf dem Podest mit einer Zeit von 31,54 sec.  

Bereits am folgenden Wochenende stand der Waidmühlenpokal in Pferdingsleben auf dem Programm seit  vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Wettkampfkalenders. Da die Pumpe in Molschleben Fehlzündungen hatte, setzten wir alles daran den Fehler in der Woche zu finden. Er war auch schnell ausgemacht, eine kaputte Zündspule, diese war relativ schnell gewechselt und wir konnten mit optimaler Pumpe nach Pferdingsleben fahren.

 
   
 

Der Wettkampf lief viel besser als erwartet bereits nach dem ersten Lauf setzten wir uns mit unserer ersten Zeit unter 30 sec an die Spitze und an dieser Position sollte sich auch nichts mehr ändern, das bedeutete den ersten Sieg in Pferdingsleben und gleichzeitig brachen wir die Serie von Frienstedt mit 9 Siegen in Folge. 

Ein besonderer Coup gelang zum Nesseauepokal, den wir zum 4. mal in Folge gewinnen konnten, anschließend fuhren wir noch nach Tüttleben zum Pokalwettkampf und auch da gewannen wir die Wertung alte Pumpe und im anschließenden Stechen den Wanderpokal des Tüttleber Feuerwehrvereins. Somit hatten wir an einem Tag vier Pokal (Wanderpokale mitgezählt!) gewonnen.

   
Ein absoluter Höhepunkt war auch in diesem Jahr der Wettkampf in Frienstedt, dieses Mal nahmen wir zum ersten Mal unsere neue Einsatzpumpe mit. Nach dem vierten Platz vom letzten Jahr, hofften wir dieses Jahr noch ein paar Plätze gut zumachen. Aufgrund von Problemen auf der linken Seite reichte es im ersten Lauf nur für eine Zeit von 30,23 sec. Somit reiten wir uns im Mittelfeld ein. Der zweite Lauf war fast perfekt, bei 21,0 sec Wasser und alle waren an ihren Positionen (was diese Saison nicht selbstverständlich war…), leider hatten die Frienstedter vergessen die Zielgeräte einzuschalten und somit durften wir und Gastgeber Frienstedt den Lauf wiederholen. Der dritte Lauf war ähnlich gut. Wir erledigten alles zeitgleich mit Frienstedt am Ende jedoch hatten wir mit 0,01 sec die Nase vor Frienstedt und erreichten eine Zeit von 25,39 sec, was zum zweiten Platz hinter dem Thüringenmeister Wittgendorf reichte! 
   
 
 

Am Wochenende darauf folgte wie üblich unser Wettkampf um den St. Florian Wanderpokal, des Feuerwehrvereins Tröchtelborn. Leider hatten dieses Jahr nur 10 Mannschaften den Weg zu uns gefunden. Wir entschieden uns einzeln zu starten, das Losglück wollte das wir gleich als erstes antreten sollten, wir erreichten eine Zeit von 28,62s und setzten uns an die Spitze. An dieser Position sollte sich auch bis zum Schluss nichts mehr ändern, was für uns den ersten Sieg auf heimischen Rasen bedeutete. 

Der Saisonabschluss in diesem Jahr war nicht wie üblich in Leina sondern auf der Insel Poel. Hier findet der wohl größte Wettkampf der Republik statt. Insgesamt waren über 100 Mannschaften am Start, davon 78 in der Männerwertung. Wir erreichten wegen einiger Patzer und Unkonzentriertheiten einen trotzdem sehr guten 10. Platz und ließen dieses Saison mit einer super Party ausklingen. 

Alles in allem konnten wir an die guten Ergebnisse des letzten Jahres anknüpfen. Wir nahmen an 12 Wettkämpfen teil und gingen 6x als Sieger, 4x als Zweiter, 1x als Sechster und 1x als Zehnter vom Platz. Somit errangen wir in 2005 insgesamt 14 Pokale.


  

2006, gut angefangen, stark nachgelassen und zum Ende hin doch wieder stabilisiert! Die Wettkampsaison 2006 startete dieses Jahr seit langem Mal wieder in Vehra, nach 3 nahezu perfekten Läufen durften wir den ersten Sieg und Wanderpokal dieses Jahr verbuchen! Doch es sollte nicht so bleiben…  Als nächstes Stand der erste Lauf des Thüringer  Feuerwehr Cup - TFC (welcher dieses Jahr zum ersten Mal ausgetragen wurde) in Wittgendorf auf dem Programm. Bei verregnetem Wetter und 2 mäßigen Läufen standen wir am Ende nur auf Platz 10, diese mäßigen Ergebnisse sollten sich durch den ganzen TFC durchziehen, so dass am Ende nur ein 7. Platz in der Gesamtwertung für uns blieb!

Weitere Höhepunkte in 2006 waren die Läufe in Pferdingsleben (wo wir aufgrund von Unstimmigkeiten in der Mannschaft) und Tüttleben (einfach nur Pech!) jeweils die im letztens Jahr gewonnenen Wanderpokale abgeben mussten!

Am schmerzlichsten traf es uns, das wir unseren eigenen Wanderpokal am letzten Augustwochenende, nicht verteidigen konnten! Wie im letzten Jahr fanden 10 Mannschaften den Weg nach Tröchtelborn. Nach verkorksten ersten und mit kleinen Fehlern gespickten, zweiten Lauf stand für uns eine Zeit von 33,03 sec zu Buche, was leider nur zum zweiten Platz hinter dem verdienten Sieger, Kleinrettbach (32,66 sec) reichte. 

   

Nun standen nur noch 2 Wettkämpfe auf dem Programm, Leina und der Inselpokal auf Poel!  In Leina entschieden wir uns es noch einmal mit der neuen TS zu probieren und diesmal legten wir (wie schon am Anfang der Saison) drei nahezu perfekte Läufe hin (wenn man bedenkt, das wir seit Vehra 90% der Positionen getauscht hatten!) und konnten den zweiten Wanderpokal 2006 mit Nachhause nehmen!

Wie schon im letzten Jahr fand der Saisonabschluss auf der Insel Poel zum Inselpokal statt!

 
   
 
 

Nach einigen kurzfristigen Absagen, machten sich dann freitags doch 5 Tröchtelborner auf den Weg zur Insel. Bei der abendlichen Party und nen paar Bier wurde mit Frienstedt und Förtha ausgehandelt wer uns am nächsten Tag unterstützen durfte und so beendeten wir den Wettkampf als 5. von 90 Mannschaften, was weit mehr war als wir uns erhofft hatten!  

Leider konnten wir an die guten Ergebnisse von 2004 und 2005 nicht ganz anknüpfen, aber es kann ja nicht ein Jahr laufen wie das andere! Wir nahmen an 13 Wettkämpfen teil und gingen 2x als Sieger, 3x als Zweiter, 1x als Dritter, 2x als Vierter, 4x als Fünfter und 1x als Zehnter vom Platz und konnten somit 8 Pokale (6 Plätze und 2 Wanderpokale) unserer Sammlung hinzufügen.

   

2007, nachdem wir uns Ende 2006 von den Leistungen her wieder stabilisiert hatten und bereits früh im Jahr angefangen hatten zu trainieren, fuhren wir hoch motiviert nach Vehra, um den Wanderpokal vom letzten Jahr zu verteidigen. Doch es sollte anders kommen… Nach 2 Läufen, bei denen sich zwei mal diverse Schläuche am Verteiler lösten, standen wir ohne Zeit da. Allerdings waren wir als Vorjahressieger bereits für das Stechen um den Wanderpokal qualifiziert. Doch im Stechen lief es auch nicht wesentlich besser, nur das am Ende eine Zeit auf dem Papier stand. Einen Pokal bekamen wir trotzdem. „Dem Besten von hinten…“

 
   
 

Eine Woche später stand zum ersten mal seit der Wende wieder eine Kreismeisterschaft im Löschangriff im Landkreis Gotha auf dem Programm. Nach 16 Jahren Pause stellten wir uns der Herausforderung Ausrichter dieser Veranstaltung zu sein und wollten natürlich den Heimvorteil nutzen und Kreismeister werden. Dies gelang mit einer Zeit von 26,94s und war der Beginn einer kleinen Siegesserie.

Es folgten Siege und vordere Plätze u.a. in Molschleben, Pferdingsleben, Tüttleben und Gamstädt. Die Serie wurde erst in Marolterode zum Nachtpokal gebrochen, als wir mit 33,06 s sechster wurden. Die diesjährige Bestzeit liefen wir in Frienstedt, wo wir nach dem ersten Lauf mit 24,46s das Feld anführten und uns nach dem 2. Lauf nur knapp Wittgendorf geschlagen geben mussten.


   

Eine Woche später stand, wie immer am letzten Augustwochenende, unser Wettkampf auf dem Programm. Augrund von Problemen mit dem Sprit bzw dem Tank, bekam die Pumpe nicht genug Wasser und die Zeit war unter „ferner liefen“ zu verbuchen. Leider zogen sich die Pumpenprobleme bis zum Inselpokal auf Poel, der wie immer unser Saisonabschluss war, durch. So mussten wir uns im 2. Lauf von den Kameraden aus Förtha die Pumpe borgen und es reichte am Ende noch zu einem 5. Platz von 93 Startern.

In 2007 erreichten wir fünf mal den ersten Platz, zwei mal den zweiten Platz, einen dritten Platz, je zwei vierte und fünfte Plätze und einen seschten Platz als schlechteste Platzierung in der Saison 2007
 
   
Wir sind natürlich stets bemüht unsere Bestzeit zu verbessern und Plätze in den vorderen Regionen zu belegen, aber hierbei sollte auch erwähnt werden, dass der Spaß nicht zu kurz kommen sollte. Sodas man immer mit Spaß und Freude an solche Wettkämpfe herangeht und nicht alle Entscheidungen des Wettkampfgerichtes so verbissen sieht.
 
Letzte Aktualisierung ( Friday, 1. August 2008 )
 
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