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Gerätekunde PDF Drucken E-Mail
Monday, 17. September 2007
 

Gerätekunde

 
    Die Gerätekunde ist die Lehre vom Aufbau der fachgerechten Anwendung und der richtigen Pflege der feuerwehrtechnischen Ausrüstung. In der Entwicklung der Geräte und um den „Wirrwarr“ zu ändern, wurde die Normung geschaffen.
       
   
  Was heißt Norm? 
       
     
    Normen heißt Ordnen
       
     
  • Einheitlichkeit
  • zweckmäßige Handhabung
  • Qualität
       
    Im Jahr 1917 wurde der „Deutsche Normen Ausschuß“ DNA gegründet. Aus diesem Ausschuß ging der „Fachnormenausschuß für Feuerwehrwesen“ FNAF hervor. In der weiteren Entwicklung wurde die „Deutsche Industrienorm“ DIN (heute: Deutsches Institut für Normung) geschaffen.
       
     
    Für die Feuerwehren werden die DIN-Kennzahlen von 14000 bis 14999 gekennzeichnet.
       
     
    Sinn und Zweck der Normung im Feuerwehrwesen
       
     
  • verbilligte Produktion und dadurch niedrigere Anschaffungspreise

  • einheitliche Bauarten

  • festgelegte Qualitäten

  • einheitliche Ersatzteile

  • einheitliche Ausbildung

  • hoher taktischer Einsatzwert, durch festgelegte Ausrüstung

  • reibungslose Zusammenarbeit verschiedener Wehren

    Dieses wird durch die Arbeitsausschüsse des Fachnormenausschußes im Feuerwehrwesen (FNFW) überwacht.
       
   

Kupplungen



 





Vorbemerkung:
       
     
    Kupplungen und Armaturen dienen zur Vervollständigung der Löschwasserversorgung von der Wasserentnahme bis zur Wasserabgabe, zur Herstellung und Abgabe von Luftschaum und zur Abgabe von Löschpulver.
       
    Es sind keine selbständigen Geräte, ohne sie ist ein geordneter Löschangriff nicht möglich.
       
    (Storzkupplungen, Erfinder: Guido Storz, 1886)
       
     
1.
Werkstoffe
       
     
    dienen zur Herstellung von Kupplungen und Armaturen.
       
     
1.1   Metalle
       
     
   
  • Kupferhaltige Schwermetallegierung

  • Leichtmetallegierung

  •  Anforderungen an Metalle: (allgemein)

     
  • Müssen sich gut verteilen lassen
  • Müssen korrosionsbeständig sein
  • Müssen hohe mechanische Festigkeit besitzen

1.2   Abdichtungsmaterialien
       
     
    Das Abdichten der Kupplungen und Armaturen erfolgt bis auf wenige Ausnahmen durch elastische Werkstoffe.
       
     
   
  • Synthetischer Gummi:
    Buna, Neopren, PVC

  • Leinwandarmierter Gummi:
    Gummiblätter und Leinwandeinlagen übereinander vulkanisiert

  • Kernleder

  • Anforderungen:
    Nach öfterem Gebrauch muß Abdichtung, Form, Elastizität und eine gewisse Altersbeständigkeit gewährleistet sein.

       
    Anmerkung:
       
     
    Druckringe:   Weichheit: 70 -   80 nach DIN 53503
       
     
    Saugringe:    Weichheit: 80 - 100 nach DIN 53503
       
     
2.   Schlauchkupplungen
       
     
    dienen zum Zusammenkuppeln der Schläuche und zum Anschluß an andere Geräte.
       
       
 

Letzte Aktualisierung ( Wednesday, 19. September 2007 )
 
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